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Provinz

Präfektur Nara

奈良県

Die Präfektur Nara östlich von Kyoto gilt als Wiege der japanischen Geschichte, des Buddhismus und der klassischen Kultur. Als erste dauerhafte Hauptstadt Japans bewahrt sie eine außergewöhnliche Dichte an Tempeln, heiligen Wäldern und UNESCO-Stätten. Abseits der Stadt Nara prägen Berge, Pilgerwege und ländliche Landschaften das Bild. Ruhiger und offener als Kyoto, eignet sich Nara ideal für entschleunigtes Reisen. Perfekt für Kultur- und Geschichtsinteressierte.

Die Präfektur Nara liegt im Kansai-Gebiet östlich von Kyoto und gilt als Ursprung des japanischen Staates, des Buddhismus und der klassischen Kultur. Als erste permanente Hauptstadt im 8. Jahrhundert bewahrt Nara eine außergewöhnliche Dichte an historischen Tempeln, heiligen Wäldern und Kulturlandschaften.

Im Zentrum steht Nara-Stadt mit UNESCO-Welterbestätten wie Tōdai-ji, Kōfuku-ji und Kasuga Taisha. Die Tempel liegen in weitläufigen Parkanlagen, in denen heilige Hirsche frei umherlaufen und eine ruhige, spirituelle Atmosphäre schaffen.

Abseits der Stadt zeigen die südlichen Regionen eine ländliche, bergige Seite mit Anbindung an die Pilgerwege des Kumano Kōdō. Der Berg Yoshino ist landesweit berühmt für seine Kirschblüte und religiöse Bedeutung.

Kulinarisch ist Nara für Kakinoha-Zushi, Miwa-Somen und traditionelle Süßspeisen bekannt. In Kombination mit Tempelunterkünften, Ryokan und Naturwanderungen entfaltet sich Nara am besten in ruhigem Tempo.

Am besten geeignet für: Kulturreisende, Geschichtsinteressierte, spirituelle Besucher und Slow-Travel-Fans.
Warum reisen: älteste Tempel Japans, UNESCO-Stätten, heilige Natur und eine ruhige Alternative zu Kyoto.

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