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SCMaglev and Railway Park cover image
A-

Museum

SCMaglev und Eisenbahnpark

リニア・鉄道館

Der SCMaglev and Railway Park in Nagoya bietet eine immersive Reise durch die Entwicklung des japanischen Eisenbahnwesens, von Dampflokomotiven bis zum hochmodernen Maglev. Besucher loben durchweg die umfangreiche Sammlung echter Züge, interaktive Exponate und das beeindruckende Großdiorama, was es zu einem fesselnden Erlebnis für alle Altersgruppen macht, nicht nur für Eisenbahnliebhaber.

ÖffnungszeitenTäglich 10:00–17:30 Uhr geöffnet (Einlass bis 17:00 Uhr); dienstags (oder am Folgetag, wenn es ein Feiertag ist) und an Neujahrsfeiertagen geschlossen.
Eintritt1000 JPY für Erwachsene, 500 JPY für Kinder. Simulatoren kosten zusätzlich 500 JPY.
Empfohlene Zeit2-3 Stunden, viele verbringen jedoch einen halben Tag oder länger. Am besten früh an Wochentagen besuchen.
Adresse3 Chome-2-2 Kinjofuto, Minato Ward, Nagoya, Aichi 455-0848, Japan
Websitehttps://www.trip.com/travel-guide/attraction/nagoya/scmaglev-and-railway-park-22877894 →

Der SCMaglev and Railway Park ist ein führendes Museum in Nagoya, das sich der Geschichte und Zukunft der japanischen Eisenbahntechnologie widmet, mit einem starken Fokus auf den Tokaido Shinkansen. Von JR Tokai gegründet, zeigt es eine bemerkenswerte Sammlung echter Züge, von frühen Dampflokomotiven bis zu den neuesten Shinkansen-Modellen und dem experimentellen Maglev-Zug. Das Museum bietet einen tiefen Einblick in Japans Ingenieurskunst und sein Engagement für effiziente Hochgeschwindigkeitszüge.

Besucher heben häufig die schiere Anzahl der ausgestellten echten Züge hervor, von denen viele den Zugang zu ihren Innenräumen ermöglichen und eine einzigartige Perspektive auf die Entwicklung der Eisenbahn bieten. Die interaktiven Elemente des Museums, wie Fahrsimulatoren und ein riesiges Eisenbahndiorama, das Szenen von Tokio bis Osaka darstellt, werden durchweg für ihre fesselnde Natur gelobt. Viele Rezensenten, auch solche, die sich nicht als Eisenbahnenthusiasten bezeichnen, fanden die Exponate überraschend fesselnd und lehrreich und verbrachten oft mehr Zeit als ursprünglich geplant. Das Museum ist besonders bei Familien beliebt, da es spezielle Spielbereiche für Kinder und Aktivitäten bietet, die auf jüngere Besucher zugeschnitten sind.

Um das Beste aus Ihrem Besuch herauszuholen, planen Sie mindestens 2-3 Stunden ein, obwohl viele Besucher einen halben Tag oder sogar länger blieben, insbesondere wenn sie die Simulatoren nutzten oder mit Kindern unterwegs waren. Es wird empfohlen, an Wochentagen früh anzureisen, um Menschenmassen zu vermeiden, insbesondere Familien mit kleinen Kindern. Während einige interaktive Erlebnisse wie der Shinkansen-Fahrsimulator nach einem Lotteriesystem funktionieren, sind andere Simulatoren leichter zugänglich. Erwägen Sie, Snacks oder eine Bento-Box mitzubringen, da das Café vor Ort voll werden kann und Bento-Optionen am Nachmittag, insbesondere während der Golden Week, ausverkauft sein könnten. Englische Beschilderung und Audioguides sind verfügbar, obwohl einige tiefere Erklärungen möglicherweise hauptsächlich auf Japanisch sind.

Das Museum befindet sich verkehrsgünstig neben dem Bahnhof Kinjofuto, der letzten Haltestelle der Aonami-Linie vom Bahnhof Nagoya. Die Fahrt dauert etwa 30 Minuten. Obwohl der Japan Rail Pass auf der privaten Aonami-Linie nicht gültig ist, ist der Fahrpreis günstig (ca. 350 Yen). Der Bahnhof Nagoya ist groß, folgen Sie daher den Schildern zur Aonami-Linie sorgfältig. Für Autofahrer gibt es keine direkten Parkplätze am Museum; Besucher sollten den Kinjo Pier Parkplatz nutzen, der etwa drei Gehminuten vom Museum entfernt ist. Das Museum grenzt auch an Legoland Japan an, was es zu einer praktikablen Option für einen kombinierten Besuch macht, obwohl viele empfehlen, jedem Ort separate Tage zu widmen.

Eine häufige Beschwerde einiger Besucher ist das Lotteriesystem für beliebte Simulatoren, das zu Enttäuschungen führen kann, wenn man nicht ausgewählt wird. Um dies zu mildern, sollten Sie einen weniger überfüllten Tag wählen oder andere interaktive Exponate priorisieren. Obwohl das Museum im Allgemeinen gut mit englischen Informationen ausgestattet ist, könnten einige detaillierte Erklärungen immer noch überwiegend auf Japanisch sein, was für Nicht-Japanischsprachige, die detaillierte technische Informationen suchen, ein kleiner Nachteil sein kann. Die visuelle Natur der Exponate und die verfügbaren englischen Übersetzungen reichen jedoch in der Regel für ein umfassendes Verständnis aus.

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