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The Japanese Maritime Self-Defense Force Submarine Museum cover image
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Sehenswürdigkeit

U-Boot-Museum der japanischen Maritimen Selbstverteidigungskräfte

Das U-Boot-Museum der japanischen Maritimen Selbstverteidigungskräfte, oft als „Eisenwal“-Museum bezeichnet, bietet eine einzigartige Gelegenheit, ein echtes U-Boot, die Akishio, zu erkunden. Besucher können durch interaktive Ausstellungen etwas über Japans Marinegeschichte erfahren und Einblicke in das U-Boot-Leben gewinnen, was es zu einem faszinierenden Ort für alle Altersgruppen macht.

Öffnungszeiten9:00 AM - 5:00 PM (Closed Tuesdays)
EintrittKostenlos
Empfohlene Zeit1.5-2 hours, best in the morning to avoid crowds
Adresse5-32 Takaramachi, Kure, Hiroshima 737-0029, Japan
Websitehttps://www.atlasobscura.com/places/the-japanese-maritime-self-defense-force-submarine-museum-kure-japan →

Das U-Boot-Museum der japanischen Maritimen Selbstverteidigungskräfte, liebevoll als „Eisenwal“-Museum bezeichnet, aufgrund des prominent ausgestellten U-Boots Akishio davor, ist eine bedeutende Institution, die sich der japanischen Nachkriegs-Marinegeschichte widmet. 2006 eröffnet, bietet es einen umfassenden Einblick in die Entwicklung und den Betrieb der japanischen U-Boot-Flotte und unterstreicht das Engagement des Landes für die maritime Verteidigung. Seine einzigartige Anziehungskraft ist die Möglichkeit, ein echtes U-Boot zu besichtigen, was eine greifbare Verbindung zu den Exponaten im Inneren herstellt.

Besucher loben das Museum durchweg für seine ansprechenden und informativen Ausstellungen, insbesondere die Möglichkeit, das U-Boot Akishio zu begehen. Viele Rezensenten heben den interaktiven Charakter der Ausstellungen hervor, der sie sowohl für Erwachsene als auch für Kinder unterhaltsam macht. Die sauberen und gut gepflegten Einrichtungen des Museums werden häufig erwähnt, ebenso wie das freundliche und hilfsbereite Personal. Rezensenten empfehlen oft, einen Besuch hier mit dem nahegelegenen Yamato Museum zu kombinieren, da beide ergänzende Perspektiven auf Kures Marineerbe bieten. Der freie Eintritt ist ein erheblicher Bonus, der es zu einer zugänglichen Attraktion für alle macht.

Um das Beste aus Ihrem Besuch herauszuholen, planen Sie etwa 1,5 bis 2 Stunden für die Erkundung des Museums und des U-Boots ein. Ein früheres Eintreffen am Tag kann helfen, Menschenmassen zu vermeiden, besonders während der Hauptreisezeiten. Obwohl der Eintritt ins Museum kostenlos ist, sollten Sie eine kleine Tasche für Souvenirs mitbringen, die Sie im Geschenkeladen kaufen möchten. Bequeme Schuhe sind ratsam, da Sie im U-Boot viel laufen und klettern werden. Für größere Taschen stehen Schließfächer zur Verfügung.

Das Museum liegt günstig in Kure und ist gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar. Vom Bahnhof Hiroshima nehmen Sie die JR Kure Line zum Bahnhof Kure. Das Museum ist etwa 5-10 Gehminuten vom Bahnhof Kure entfernt, folgen Sie den Schildern in Richtung Ufer. Wenn Sie mit dem Auto anreisen, gibt es in der Nähe kostenpflichtige Parkplätze, die oft mit dem Yamato Museum geteilt werden. Die Nähe zum Bahnhof macht es zu einem unkomplizierten Tagesausflug von Hiroshima aus.

Obwohl das Museum allgemein gut angenommen wird, erwähnen einige Besucher, dass die Informationen hauptsächlich auf Japanisch sind, mit begrenzten englischen Übersetzungen. Um dies zu mildern, sollten Sie eine Übersetzungs-App auf Ihrem Telefon für detaillierte Ausstellungsbeschreibungen verwenden. Einige Rezensenten bemerken auch, dass das Innere des U-Boots etwas eng sein kann, was für Menschen mit Klaustrophobie ein Problem darstellen könnte. Der allgemeine Konsens ist jedoch, dass das Erlebnis alle geringfügigen Unannehmlichkeiten wert ist.

In der Nähe (bis 2 km)

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