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Myoryuji - Ninja Temple cover image
B+

Sehenswürdigkeit

Myoryuji - Ninja-Tempel

Myoryuji, bekannt als Ninja-Tempel, ist eine faszinierende historische Stätte in Kanazawa, berühmt für ihre versteckten Gänge, Falltüren und Geheimgänge. Besucher nehmen an einer obligatorischen Führung teil, die ausschließlich auf Japanisch durchgeführt wird, aber mit detaillierten englischen Broschüren ergänzt wird, die die clevere Verteidigungsarchitektur des Tempels enthüllen.

Eintritt1200 JPY (ca. 8 USD)
Empfohlene Zeit1 hour, preferably in the morning to avoid crowds and ensure booking.
Adresse1-2-12 Nomachi, Kanazawa, Präfektur Ishikawa
Websitehttps://www.tripadvisor.com/Attraction_Review-g298115-d1153431-Reviews-Myoryuji_Ninja_Temple-Kanazawa_Ishikawa_Prefecture_Hokuriku_Chubu.html →

Myoryuji, umgangssprachlich als Ninja-Tempel (Ninjadera) bekannt, ist ein buddhistischer Tempel in Kanazawa, der seinen Spitznamen aufgrund seiner aufwendigen Verteidigungsarchitektur erhielt und nicht wegen einer direkten Verbindung zu Ninjas. Er wurde vom Maeda-Clan während der Edo-Zeit erbaut und mit zahlreichen versteckten Merkmalen – Geheimgängen, Falltüren, falschen Böden und komplizierten Treppen – ausgestattet, um seine Bewohner zu schützen und als potenzieller Fluchtweg oder strategischer Außenposten gegen das Tokugawa-Shogunat zu dienen. Er ist ein bemerkenswertes Beispiel genialer historischer Ingenieurskunst und ein Zeugnis des politischen Klimas seiner Zeit.

Besucher loben durchweg das einzigartige und faszinierende Design des Tempels und heben die Genialität seiner versteckten Mechanismen hervor. Viele empfinden die Erfahrung, sich durch die verschiedenen Fallen und geheimen Elemente zu bewegen, als äußerst fesselnd und anders als jeder andere Tempelbesuch in Japan. Die bereitgestellten detaillierten englischen Broschüren werden häufig als entscheidend erwähnt, um die ausschließlich japanischsprachige Führung zu verstehen, was es Nicht-Japanischsprachigen ermöglicht, der Führung zu folgen und die architektonischen Wunder zu schätzen. Rezensenten beschreiben den Tempel oft als ein „Muss“ wegen seiner historischen Bedeutung und der schieren Cleverness seiner Konstruktion.

Ein wiederkehrender Streitpunkt unter Besuchern ist jedoch die Sprachbarriere der Führung. Die gesamte Führung wird auf Japanisch durchgeführt, und obwohl englische (und andere Sprach-) Broschüren bereitgestellt werden, haben einige das Gefühl, dass viele Details verloren gehen und das Erlebnis für Nicht-Japanischsprachige überstürzt oder weniger immersiv wirken kann. Mehrere Rezensenten weisen auch darauf hin, dass das Fotografieren im Inneren strengstens verboten ist, was für diejenigen, die die einzigartigen Innenräume festhalten möchten, eine kleine Enttäuschung sein kann. Der Buchungsprozess ist eine weitere häufige Beschwerde, der oft als umständlich und verwirrend beschrieben wird, insbesondere für internationale Besucher.

Um das Beste aus Ihrem Besuch herauszuholen, ist es absolut notwendig, Ihre Führung im Voraus zu buchen. Viele Besucher empfehlen, Ihren Hotelportier oder das Touristeninformationszentrum am Bahnhof Kanazawa zu bitten, die telefonische Reservierung für Sie vorzunehmen, da direkte Anrufe aufgrund von Sprachbarrieren und spezifischen Buchungsfenstern schwierig sein können. Kommen Sie etwas früher zu Ihrer geplanten Führung. Seien Sie darauf vorbereitet, Ihre Schuhe beim Betreten auszuziehen und für die erste Einweisung auf dem Boden zu sitzen. Die Führung dauert in der Regel etwa 40 Minuten. Obwohl die Führung auf Japanisch ist, achten Sie genau auf Ihr englisches Booklet und die Gesten des Führers, da diese oft auf die spezifischen Merkmale hinweisen, die erklärt werden. Kinder unter 6 oder 7 Jahren sind in der Regel nicht erlaubt, überprüfen Sie daher die aktuellen Richtlinien, wenn Sie mit kleinen Kindern reisen. Der Tempel befindet sich im Nomachi-Viertel, einem historischen Gebiet, das sich für einen Spaziergang eignet, etwa 10-15 Gehminuten vom Samurai-Viertel Nagamachi entfernt.

Die häufigste Beschwerde dreht sich um den Buchungsprozess und die ausschließlich japanischsprachige Führung. Um dies zu mildern, nutzen Sie lokale Hilfe bei der Buchung. Für die Sprachbarriere nutzen Sie das bereitgestellte Booklet als primäre Informationsquelle und konzentrieren Sie sich auf die visuellen Aspekte des Tempeldesigns. Während einige Interaktionen mit dem Personal als barsch beschrieben wurden, deuten viele neuere Bewertungen auf eine verbesserte Gastfreundschaft gegenüber ausländischen Besuchern hin. Denken Sie daran, dass es im Tempel nicht um echte Ninjas geht, sondern um die clevere Verteidigungsarchitektur, also passen Sie Ihre Erwartungen entsprechend an.

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