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Restaurant

Ramen Jiro Nakayama ekimae ten: klassischer Jiro-Ramen

ラーメン二郎 中山駅前店

A-
Ramen Jiro Nakayama ekimae ten: klassischer Jiro-Ramen — 1
Ramen Jiro Nakayama ekimae ten: klassischer Jiro-Ramen — 2
Ramen Jiro Nakayama ekimae ten: klassischer Jiro-Ramen — 3
Ramen Jiro Nakayama ekimae ten: klassischer Jiro-Ramen — 4
Ramen Jiro Nakayama ekimae ten: klassischer Jiro-Ramen — 5
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Photos: Tabelog

Aktualisiert 21. Oktober 2026

Direkte Filiale der Kultkette Ramen Jiro am Bahnhof Nakayama in Yokohama, im Erdgeschoss (1F) des Doi Building. Ihre klare, sojascharfe Schweinebrühe gilt Kennern als eine der besten der Kette.

Preisspanne$$$$$
Tabelog-Bewertung3.75 / 51.349 BewertungenHervorragend — landesweit unter den besten ProzentJapanische Gäste bewerten streng — 3,5 ist hervorragend, 4,0 außergewöhnlich.Auf Tabelog ansehen
ÖffnungszeitenMo–Mi, Fr–So 11:00–14:00 und 18:00–21:30, Do Ruhetag. Schließt früher, wenn Nudeln oder Suppe ausgehen.
Adresse309-1 Daimuracho, Midori-ku, Yokohama, Kanagawa, Doi Building 1F
KarteAuf Karte öffnen →

Ramen Jiro Nakayama ekimae ten (ラーメン二郎 中山駅前店) ist eine direkte Filiale von Ramen Jiro. Die Kultkette ist bekannt für Gemüseberge, dicke Nudeln und mächtige Schweinefleischscheiben. Die Filiale liegt seit 2010 am Bahnhof Nakayama. Viele Jiro-Stammgäste zählen sie zu den besten der Kette, wegen ihrer klaren, nicht emulgierten Schweinebrühe mit markanter Sojaschärfe. Das Personal ist für Jiro-Verhältnisse ungewöhnlich freundlich. Von 2020 bis 2025 wurde das Haus jedes Jahr in die Ramen-Auswahl „Tabelog 100“ aufgenommen. Wöchentliche Specials kündigt der Laden auf X an, darunter Tsukemen (Dip-Nudeln) und Shiru-nashi-Schüsseln ohne Brühe.

Fast jede Bewertung lobt die klare Shoyu-Brühe. Viele heben auch den hohen Kohlanteil im Gemüse und das zarte, gut gewürzte Buta (geschmortes Schwein) hervor. Die Specials ernten wiederholt Lob, vor allem diese drei:

  • die Gyottama Tsukemen mit Makrele und Ingwer
  • die Chi-tama Shiru-nashi mit Hühnerfett
  • die kalte Tsuke-aji-Schüssel

Das hauseigene Amai Abura (süß gewürztes Rückenfett) und die scharfe Nira-dare (Schnittlauchsauce) haben eigene Fans.

Kritik gibt es auch. Manchen ist die Brühe zu salzig. Die Nudeln sind mitunter weich, das Fleisch gelegentlich trocken oder zäh. Mehrere Gäste berichten, dass Wünsche wie halbe Nudelmenge oder weniger Gemüse übergangen wurden. Langsame Esser fühlen sich gehetzt. Im Sommer steht die Schlange ohne Schatten, und der Raum ist heiß. Ein Gast sah Insekten, einzelne Gäste bemängeln fettige Becher und plauderndes Personal, wenn der Inhaber fehlt.

Gäste zahlten 2025–2026 rund ¥940 für den Shō-Ramen („klein“, aber riesig). Ab dem 1. Mai 2026 nennt der Laden ¥980. Die Version mit fünf Scheiben Schwein kostete ¥1.120–1.160. Für Extras zahlten Gäste ¥80–100 für Nira-dare, ¥100 für süßes Fett, ¥50 für ein rohes Ei und ¥120–150 für marinierte Wachteleier. Die Gyottama Tsukemen kosteten ¥150 Aufpreis, die Butattama Shiru-nashi ¥150–250. Mittags wie abends gibt man typischerweise ¥1.000–1.999 aus.

Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist hervorragend. Eine „kleine“ Portion mit rund 300 g rohen Nudeln, Schwein und Gemüse kostet unter ¥1.000 und macht die meisten satt.

  • Anfahrt: 2 Gehminuten vom South Exit des Bahnhofs Nakayama (JR Yokohama Line und Yokohama Municipal Subway).
  • Reservierung: nicht möglich, einfach links vom Laden anstellen. Üblich sind 20–40 Wartende und 20–45 Minuten, an Jubiläumstagen bis zu 2,5 Stunden.
  • Bezahlung: nur bar am Ticketautomaten. Kreditkarten, E-Geld und QR-Zahlungen werden nicht akzeptiert. Das Ticket erst kaufen, wenn das Personal dazu auffordert.
  • Bestellen: schon in der Schlange Nudelmenge, Festigkeit und Wünsche wie „ohne Suppe“ oder „weniger Fett“ nennen. Sukuname (weniger) oder Hanbun (halb) sind möglich. An der Theke fragt man „ninniku iremasu ka?“ (Knoblauch?); antworten Sie mit Toppings wie Yasai, Abura oder Karame. Nachschlag ist kostenlos.
  • Plätze: 13 Thekenplätze, keine separaten Räume. Zügig essen und die Schüssel auf die Theke zurückstellen.
  • Rauchen: innen Rauchverbot, Aschenbecher am Eingang.
  • Parken: kein eigener Parkplatz, gebührenpflichtige Plätze in der Nähe für etwa ¥300 pro Stunde.
  • Getränke: eigene Getränke sind erlaubt.
  • Sprache: kaum Englisch. Ein ausländischer Gast rät, mit jemandem zu kommen, der Japanisch spricht.
  • Schließzeiten: Sommerpause vom 20. bis 27. August. Öffnungszeiten können sich ändern, daher vorab den X-Account prüfen.

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