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Restaurant

Ramen Suehiroya: Iekei-Ramen mit geräuchertem Chāshū

ラーメン 末廣家

A
Ramen Suehiroya: Iekei-Ramen mit geräuchertem Chāshū — 1
Ramen Suehiroya: Iekei-Ramen mit geräuchertem Chāshū — 2
Ramen Suehiroya: Iekei-Ramen mit geräuchertem Chāshū — 3
Ramen Suehiroya: Iekei-Ramen mit geräuchertem Chāshū — 4
Ramen Suehiroya: Iekei-Ramen mit geräuchertem Chāshū — 5
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Ramen Suehiroya: Iekei-Ramen mit geräuchertem Chāshū — 5
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Photos: Tabelog

Aktualisiert 19. Oktober 2026

Ramen Suehiroya (ラーメン 末廣家) ist ein direkt geführter Ableger von Yoshimuraya, dem Gründerhaus des Yokohama-Iekei. Der Laden liegt in Rokkakubashi, Yokohama. Man kommt für das im Ofen geräucherte Chāshū.

Preisspanne$$$$$
Tabelog-Bewertung3.83 / 52.405 BewertungenHervorragend — landesweit unter den besten ProzentJapanische Gäste bewerten streng — 3,5 ist hervorragend, 4,0 außergewöhnlich.Auf Tabelog ansehen
ÖffnungszeitenDi–Sa 11:00–21:00; So und Mo Ruhetag, dazu unregelmäßige Schließtage. Die Zeiten können sich ändern, bitte vorab prüfen.
Telefon045-642-3400
Adresse1-14-7 Rokkakubashi, Kanagawa-ku, Yokohama, Kanagawa
KarteAuf Karte öffnen →

Der Tresenladen eröffnete 2013 und wird direkt von Yoshimuraya geführt, dem Stammhaus des Yokohama-Iekei, einer Schweineknochen-Sojabrühe mit Hühnerfett. Von 2017 bis 2024 stand er jedes Jahr in den Ramen-Ranglisten der „Tabelog 100“. Das Aushängeschild ist das im Ofen geröstete, geräucherte Chāshū: große, dünne und saftige Scheiben, die viele für die besten des Genres halten. Das Fleisch ist so gefragt, dass der Laden ganze Blöcke zum Mitnehmen verkauft. Dazu kommen kurze, bissfeste Nudeln von Sakai Seimen, frischer Spinat und hochwertiges Nori.

Das Chāshū wird in fast jeder Bewertung erwähnt, und die meisten bestellen das Chāshūmen mit extra Fleisch. Viele beschreiben die Brühe als kräftig, aber weniger scharf und salzig als bei typischem Iekei. Englisch- und koreanischsprachige Gäste nannten es die besten Ramen, die sie je gegessen haben. Stammgäste schätzen den einfachen Reis, der mit Chāshū-Resten belegt wird. Das Personal ist meist herzlich. Einem englischsprachigen Gast erklärte ein fließend Englisch sprechender Mitarbeiter die Bestellung.

Die Kritik fällt einheitlich aus. Mehreren Gästen war die Suppe zu salzig, vor allem gegen Ende der Schale. Ist der Inhaber nicht da, kann die Qualität nachlassen: Ein Stammgast berichtet von einem Oktoberabend mit steinharten Nudeln, ein anderer bekam lauwarme Suppe und kaltes Fleisch. Der Service ist gelegentlich kurz angebunden, und manchen war die Wartezeit das Essen nicht wert.

Gäste zahlten um 2026 etwa ¥1.000 für einfache Ramen und ¥1.300 für Chāshūmen. Reis kostete ¥200, Spinat ¥300 und Nori ¥200 (¥50 Aufpreis für rohes Premium-Nori). Kama-yaki-Chāshū-Reis lag bei ¥450–500, Chāshū-Blöcke zum Mitnehmen bei etwa ¥5.550–7.000. Mittags wie abends sollte man mit ¥1.300–1.800 pro Person rechnen, deutlich mehr als die angegebenen rund ¥999. Die meisten finden das angemessen, weil das Fleisch großzügig portioniert und sorgfältig zubereitet ist.

  • Anfahrt: etwa 8 Minuten zu Fuß von Hakuraku Station (Tokyu Toyoko Line). Alternativ mit dem Stadtbus 38 oder 39 ab Yokohama Station West Exit oder Higashi-Kanagawa Station West Exit bis Rokkakubashi-Nakamachi, dann 1 Minute zu Fuß.
  • Reservierung: nicht möglich, man kommt einfach vorbei. Zuerst am Automaten das Essensticket kaufen, dann anstellen. Vor der Öffnung um 11:00 verteilt das Personal Nummern.
  • Wartezeit: 20 Minuten bis über 2 Stunden. Werktags am frühen Abend oder am Nachmittag ist sie oft kürzer.
  • Bezahlung: nur bar. Kreditkarten, E-Geld und QR-Zahlungen werden nicht akzeptiert. Neben dem Ticketautomaten steht ein Wechselautomat.
  • Plätze: 22 Plätze am Tresen. Es gibt keine separaten Räume, und der Laden kann nicht exklusiv gemietet werden.
  • Bestellen: Am Platz wird nach Nudelfestigkeit, Brühenstärke und Fettmenge gefragt. Mit „Futsū“ (normal) für alles liegt man richtig.
  • Rauchen: Nichtraucherlokal, draußen steht ein Aschenbecher.
  • Parken: kein eigener Parkplatz, aber Münzparkplätze in der Nähe.
  • Sonstiges: Die Klimaanlage läuft stark, eine Jacke hilft. Chāshū zum Mitnehmen am besten telefonisch vorbestellen.

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