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Kyoto City KYOCERA Museum of Art cover image
B+

Sehenswürdigkeit

Kyoto City KYOCERA Museum of Art

京都市京セラ美術館(京都市美術館)

Das Kyoto City KYOCERA Museum of Art, untergebracht in einem wunderschön renovierten historischen Gebäude, bietet ein dynamisches Erlebnis mit Schwerpunkt auf moderner und zeitgenössischer japanischer Kunst sowie internationalen Sonderausstellungen. Besucher schätzen die beeindruckende Architektur, die vielfältigen Ausstellungen und den angenehmen Okazaki Park in der Umgebung.

ÖffnungszeitenOpen daily 10:00 AM–6:00 PM (check official website for specific exhibition hours and closures)
EintrittVariiert je nach Ausstellung, typischerweise etwa 2000 JPY für Sonderausstellungen. Kostenlos für die Dauerausstellung (Details auf der offiziellen Website prüfen).
Empfohlene Zeit2-3 hours, best visited during special exhibitions or on a colder day.
Adresse124 Okazaki Enshojicho, Sakyo Ward, Kyoto, 606-8344, Japan
Websitehttps://www.trip.com/travel-guide/attraction/kyoto/kyoto-city-kyocera-museum-of-art-92841 →

Das Kyoto City KYOCERA Museum of Art, ursprünglich 1933 als Kyoto City Art Museum gegründet, ist das älteste erhaltene öffentliche Kunstmuseumsgebäude Japans. Nach einer umfassenden Renovierung, die 2020 von den Architekten Jun Aoki und Norihisa Nishizawa abgeschlossen wurde, verbindet es nun nahtlos seine historische Architektur im „Kronenstil“ mit modernen Designelementen. Das Museum zeigt hauptsächlich japanische Gemälde, westliche Gemälde und Kunsthandwerk aus der Meiji-Zeit bis 1990 und veranstaltet zudem eine Vielzahl großer Sonderausstellungen, oft mit renommierten internationalen und zeitgenössischen Künstlern.

Besucher loben durchweg die beeindruckende Architektur des Museums, sowohl innen als auch außen, und bemerken ihre Instagram-tauglichen Qualitäten und die entspannte Atmosphäre. Viele heben die Qualität und Vielfalt der Sonderausstellungen hervor, wobei frühere Shows mit Künstlern wie Takashi Murakami, Monet und Yayoi Kusama begeisterte Kritiken erhielten. Die Fähigkeit des Museums, sowohl traditionelle als auch moderne Kunst zu präsentieren, oft mit interaktiven Elementen und gut übersetzten englischen Erklärungen, wird häufig gelobt. Rezensenten schätzen auch die Anwesenheit von englischsprachigem Personal und englischen Anmerkungen zu Kunstwerken, was es für internationale Besucher zugänglich macht. Der umliegende Okazaki Park wird oft als schöne Ergänzung zum Museumsbesuch erwähnt, besonders während der Kirschblütenzeit.

Um das Beste aus Ihrem Besuch herauszuholen, planen Sie etwa 2-3 Stunden ein, wobei dies je nach Interesse an den aktuellen Ausstellungen erheblich variieren kann. Viele Besucher empfehlen, die offizielle Website des Museums im Voraus zu überprüfen, da für einige beliebte Ausstellungen möglicherweise zusätzlich zum Ticketkauf eine Zeitfensterreservierung erforderlich ist. Während sich die Dauerausstellung des Museums auf japanische Kunst konzentriert, die einige Besucher als weniger ansprechend empfinden, wenn sie nicht speziell an diesem Genre interessiert sind, zeigen die Sonderausstellungen oft international anerkannte Künstler. Erwägen Sie einen Besuch an einem kälteren Tag, da das Museum eine warme und komfortable Umgebung bietet. Es gibt auch ein stilvolles Café und einen gut sortierten Souvenirladen, obwohl das Café überfüllt sein kann.

Das Museum befindet sich günstig im Okazaki Park, in der Nähe anderer Attraktionen wie dem Nanzenji-Tempel und dem Heian-Schrein. Obwohl spezifische öffentliche Verkehrslinien in den Bewertungen nicht durchgängig erwähnt werden, deutet die zentrale Lage im Okazaki Park auf eine Erreichbarkeit mit lokalen Bussen oder einen angenehmen Spaziergang von nahegelegenen U-Bahn-Stationen hin. Rezensenten bemerken oft den ruhigen und schönen Spaziergang zum Museum, insbesondere wenn man von einer U-Bahn-Station mit Blick auf den Biwa-See kommt. Die Adresse lautet 124 Okazaki Enshojicho, Sakyo Ward, Kyoto, 606-8344, Japan.

Eine häufige Beschwerde einiger Touristen ist die Wahrnehmung, dass das Museum hauptsächlich japanische Werke zeigt, was möglicherweise nicht alle Besucher anspricht, die nach international bekannterer Kunst suchen. Dies kann jedoch gemildert werden, indem man vor dem Besuch die aktuellen Sonderausstellungen recherchiert, da diese oft internationale Künstler und Themen präsentieren. Ein weiterer Punkt ist, dass einige Ausstellungen das Fotografieren verbieten können, was für diejenigen, die ihr Erlebnis festhalten möchten, eine kleine Enttäuschung sein kann.

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