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Nijo Castle cover image
A-

Sehenswürdigkeit

Burg Nijō

Замок Нидзо

Die Burg Nijō, ein UNESCO-Weltkulturerbe, bietet eine fesselnde Reise in die Welt der Tokugawa-Shogune. Besucher können atemberaubende Architektur erkunden, über die berühmten „Nachtigallenböden“ gehen, die beim Betreten zwitschern, und durch sorgfältig gepflegte Gärten schlendern, um eine Mischung aus Geschichte und natürlicher Schönheit zu erleben.

ÖffnungszeitenOpen daily 8:45 AM–5:00 PM (last admission 4:00 PM)
Eintritt1300 JPY für Burggelände und Ninomaru-Palast. Honmaru-Palast erfordert möglicherweise zusätzliche Reservierung/Gebühr.
Empfohlene Zeit2-3 hours, ideally in the morning or late afternoon to avoid crowds. Spring for cherry blossoms.
Telefon+604-8301
Adresse541 Nijojocho, Nakagyo Ward, Kyoto, 604-8301, Japan
Websitehttps://nijo-jocastle.city.kyoto.lg.jp/ →

Die Burg Nijō, ein UNESCO-Weltkulturerbe in Kyoto, ist ein starkes Symbol für den Einfluss des Tokugawa-Shogunats während der Edo-Zeit. Ursprünglich 1603 als Kyotoer Residenz für Tokugawa Ieyasu, den ersten Shogun, erbaut, erlebte sie später das Ende der Shogunats-Ära. Ihre historische Bedeutung, kombiniert mit ihren einzigartigen architektonischen Merkmalen und weitläufigen Gärten, macht sie zu einem zentralen Ziel, um Japans feudale Vergangenheit zu verstehen.

Besucher loben durchweg die gut erhaltene Architektur der Burg, insbesondere den Ninomaru-Palast mit seinen kunstvollen Malereien und den berühmten „Nachtigallenböden“, die beim Betreten hörbar knarren, um Eindringlinge zu warnen. Viele empfinden den Gang durch die ehemalige Residenz des Shoguns als äußerst informativ, besonders mit Hilfe von Audioguides oder detaillierten Beschreibungen. Die Gärten, darunter der Ninomaru-Garten, der Honmaru-Garten und der Seiryuen-Garten, werden häufig für ihre Schönheit und Ruhe hervorgehoben und bieten einen angenehmen Kontrast zu den Palastinterieurs. Im Frühling verwandelt sich die Burg in einen beliebten Ort zur Kirschblütenschau, wobei spezielle nächtliche Beleuchtungsveranstaltungen begeisterte Kritiken erhalten.

Um das Beste aus Ihrem Besuch herauszuholen, planen Sie mindestens 2-3 Stunden für die Erkundung der Anlage und der Paläste ein. Viele Rezensenten empfehlen, einen Audioguide (in mehreren Sprachen für etwa 500-520 Yen erhältlich) am Eingang zu mieten, um den historischen Kontext und die architektonischen Details vollständig zu erfassen. Seien Sie darauf vorbereitet, Ihre Schuhe vor dem Betreten des Ninomaru-Palastes auszuziehen, und beachten Sie, dass das Fotografieren in den Gebäuden strengstens untersagt ist. Obwohl die Burg das ganze Jahr über beeindruckend ist, ist die Kirschblütenzeit (Ende März bis Mitte April) besonders beliebt, was jedoch auch größere Menschenmengen bedeutet. Ein Besuch am frühen Morgen oder späteren Nachmittag kann helfen, Stoßzeiten zu vermeiden. Einige Besucher schlagen vor, sich auf den Ninomaru-Palast und die Gärten zu konzentrieren, wenn die Zeit begrenzt ist, da der Honmaru-Palast oft eine Vorreservierung erfordert oder nur eingeschränkten Zugang bietet.

Die Burg Nijō liegt günstig im Zentrum von Kyoto und ist mit öffentlichen Verkehrsmitteln leicht zu erreichen. Viele Besucher erwähnen die U-Bahn; die nächste Station ist die Nijojo-mae Station an der Tozai-Linie, die sich direkt vor dem Haupttor der Burg befindet. Auch Busse bedienen die Gegend, wobei mehrere Linien in der Nähe der Burg halten. Für diejenigen, die im Zentrum von Kyoto übernachten, kann sie sogar mit dem Fahrrad erreicht werden, wie einige Rezensenten bemerkten. Autofahren wird aufgrund begrenzter Parkmöglichkeiten und Kyotos effizientem öffentlichen Verkehrssystem im Allgemeinen nicht empfohlen.

Eine häufige Beschwerde einiger Besucher ist das Fehlen von Originalkunstwerken in den Palästen, da viele davon Repliken sind, wobei Originale oft in Museen untergebracht sind. Obwohl dies für einige das Gefühl der Authentizität beeinträchtigen kann, vermitteln die Repliken dennoch die Pracht und den künstlerischen Stil der Epoche. Ein weiterer Streitpunkt ist die gelegentliche Wahrnehmung, dass das Personal übermäßig streng mit den Regeln umgeht, insbesondere in Bezug auf das Fotografieren. Um dies zu mildern, sollten Besucher alle angebrachten Schilder beachten und die Vorschriften respektieren, um ein reibungsloses Erlebnis zu gewährleisten. Einige finden auch, dass das Innere der Burg weniger visuell ansprechend ist als ihr Äußeres oder die Gärten, insbesondere wenn sie sich nicht intensiv mit der japanischen Geschichte beschäftigen; die Auseinandersetzung mit den bereitgestellten historischen Informationen kann das Erlebnis jedoch erheblich verbessern.

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