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Rurikō-in Temple cover image
A-

Sehenswürdigkeit

Rurikō-in Tempel

瑠璃光院

Der Rurikō-in-Tempel in Kyoto ist bekannt für seine atemberaubende saisonale Schönheit, insbesondere für sein leuchtendes Herbstlaub und sein üppiges Frühlingsgrün, die sich beeindruckend in seinen polierten Böden und Fenstern spiegeln. Besucher loben stets die ruhige Atmosphäre und die einzigartige Möglichkeit, in einer friedlichen Umgebung Sutren abzuschreiben, was es zu einem unvergesslichen kulturellen Erlebnis macht.

ÖffnungszeitenReopens April 15 (seasonal openings, check official website for exact dates)
Eintritt2000 JPY (an besonderen Tagen 3000 JPY möglich)
Empfohlene Zeit1-2 hours, early morning for tranquility and best photos
Adresse55 Kamitakano Higashiyama, Sakyo Ward, Kyoto, 606-0067, Japan
Websitehttps://www.trip.com/travel-guide/attraction/kyoto/rurik-in-temple-22950641 →

Der Rurikō-in-Tempel, oft als „Zen-Geheimort“ bezeichnet, ist ein buddhistischer Tempel in Kyoto, der für seine exquisite natürliche Schönheit und seine ruhige Atmosphäre bekannt ist. Er ist nicht nur ein Ort der Anbetung, sondern auch ein kulturelles Wahrzeichen, ursprünglich eine Villa, die später in einen Tempel umgewandelt wurde. Sein Ruhm rührt von den atemberaubenden Spiegelungen seiner umliegenden Gärten auf den polierten Holzböden und Fenstern her, die eine Illusion von geschichteten Landschaften erzeugen, die sich mit den Jahreszeiten dramatisch verändern.

Besucher heben immer wieder die saisonalen Veränderungen des Tempels als Hauptattraktion hervor. Im Herbst sind die leuchtend roten Ahornblätter ein spektakulärer Anblick, während der Frühling üppiges Grün und Moos bringt. Viele Rezensenten beschreiben das Erlebnis als zutiefst beruhigend und meditativ und erwähnen oft die Möglichkeit, Sutren abzuschreiben (shakyō), als eine einzigartige und entspannende Aktivität, die im Eintrittspreis enthalten ist. Die begrenzten Öffnungszeiten des Tempels, typischerweise zweimal im Jahr im Frühling und Herbst, tragen zu seiner Exklusivität und Anziehungskraft bei und lassen jeden Besuch besonders erscheinen. Rezensenten raten häufig, frühzeitig anzureisen, insbesondere während der Hochsaison, um lange Warteschlangen zu vermeiden und die friedliche Atmosphäre in vollen Zügen zu genießen, bevor sich Menschenmassen ansammeln.

Um das Beste aus Ihrem Besuch herauszuholen, planen Sie etwa 1-2 Stunden für die Erkundung des Tempels ein. Bringen Sie eine Kamera mit, um die ikonischen Spiegelungen festzuhalten, aber nehmen Sie Rücksicht auf andere Besucher und bewahren Sie eine respektvolle Atmosphäre. Rezensenten schlagen vor, dass die beste Besuchszeit der frühe Morgen ist, um die Ruhe zu erleben und gute Fotos ohne zu viele Menschen zu machen. Obwohl der Eintrittspreis von einigen als hoch angesehen wird, sind sich viele einig, dass die einzigartige Schönheit und das Erlebnis die Kosten rechtfertigen. Es ist ratsam, die offizielle Website für genaue Öffnungsdaten und -zeiten zu überprüfen, da diese jährlich variieren können und oft nur eine Woche im Voraus bekannt gegeben werden.

Die Anreise zum Rurikō-in-Tempel erfordert eine Kombination aus öffentlichen Verkehrsmitteln und einem kurzen Spaziergang. Viele Besucher empfehlen, einen Bus vom Zentrum Kyotos zum Bereich der Yase-Hieizanguchi-Station zu nehmen. Von dort aus ist es ein angenehmer Spaziergang zum Tempeleingang, wobei einige Rezensenten die malerische Route entlang des Weges erwähnen. Alternativ bietet die Eizan Electric Railway (Eiden) eine direkte Route zur Yase-Hieizanguchi-Station. Autofahren wird aufgrund begrenzter Parkmöglichkeiten und der Bequemlichkeit öffentlicher Verkehrsmittel in Kyoto im Allgemeinen nicht empfohlen.

Eine häufige Beschwerde unter Besuchern ist der hohe Eintrittspreis und das Potenzial für große Menschenmassen, insbesondere während der beliebten Herbstlaubzeit. Um dies zu mildern, sollten Sie einen Besuch während der weniger überfüllten Frühlingsgrünzeit in Betracht ziehen, wenn Ihr Zeitplan dies zulässt, oder lange vor der Öffnungszeit anreisen. Einige Rezensenten erwähnen auch, dass sie sich zu Stoßzeiten gehetzt fühlen; das Tempelpersonal verwaltet jedoch im Allgemeinen den Besucherstrom, um ein relativ geordnetes Erlebnis zu gewährleisten. Trotz dieser kleineren Probleme ist die überwiegende Meinung, dass die einzigartige Schönheit des Tempels ihn zu einem lohnenden Ziel macht.

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