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Restaurant

Imanishi Ken: Kyotos Ohagi-Referenz seit 1897

今西軒

A+
Imanishi Ken: Kyotos Ohagi-Referenz seit 1897 — 1
Imanishi Ken: Kyotos Ohagi-Referenz seit 1897 — 2
Imanishi Ken: Kyotos Ohagi-Referenz seit 1897 — 3
Imanishi Ken: Kyotos Ohagi-Referenz seit 1897 — 4
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Photos: Tabelog

Imanishi Ken ist ein legendärer Take-away-Laden im Stadtteil Shimogyo in Kyoto, der sich seit 1897 auf nur drei Arten von Ohagi spezialisiert hat. Besucher stehen schon lange vor der Öffnung an für die berühmt saftige Bohnenpaste und den perfekt texturierten Reis.

Preisspanne$$$$$
Tabelog-Bewertung3.73 / 5
598 Bewertungen
Hervorragend — landesweit unter den besten Prozent
Japanische Gäste bewerten streng — 3,5 ist hervorragend, 4,0 außergewöhnlich.
Auf Tabelog ansehen
Öffnungszeiten9:30 Uhr bis ausverkauft. Geschlossen dienstags sowie am 1., 3. und 5. Montag des Monats (im Juli und August alle Montage und Dienstage).
Telefon075-351-5825
Adresse312 Yokosuwa-cho, Shimogyo-ku, Kyoto
KarteAuf Karte öffnen →
Websitehttp://aquadina.com/kyoto/spot/2809/ →

Imanishi Ken (今西軒) ist eine Institution in Kyoto, ein Spezialitätengeschäft, das sich seit 1897 einer einzigen Sache verschrieben hat: Ohagi. Hier werden nur drei klassische Sorten hergestellt: Tsubuan (grobe rote Bohnenpaste), Koshian (seidig-glatte, passierte Bohnenpaste) und Kinako (mit geröstetem Sojabohnenmehl bestäubt). Das Geheimnis liegt in der unerschütterlichen Tradition: Es werden hochwertige Azuki-Bohnen aus Hokkaido und 100 % Habutae-Mochi-Reis verwendet, die langsam in einem traditionellen Kama-Herd gekocht werden. Das Ergebnis, wie unzählige Rezensenten bestätigen, ist ein Reisbällchen mit perfekter Textur und einer Anko (Bohnenpaste), die so saftig und raffiniert ist, dass sie als fast „trinkbar“ beschrieben wird.

Das Erlebnis konzentriert sich auf den Vergleich des Trios. Gäste loben durchweg den reinen, ausgeprägten Geschmack der Bohnen im Tsubuan, die unvergleichliche Seidigkeit des Koshian und die nussige, duftende Balance des Kinako. Die Süße ist bewusst zurückhaltend, sodass die Qualität der Zutaten zur Geltung kommt, und das Verhältnis von Füllung zu Reis ist bemerkenswert großzügig. Für viele sind dies die besten Ohagi, die sie je gegessen haben.

Die größte Herausforderung besteht darin, sie überhaupt zu bekommen. Der Laden öffnet um 9:30 Uhr und ist oft innerhalb einer Stunde ausverkauft, wobei die beliebte Kinako-Sorte in der Regel als erste vergriffen ist. Dies führt zu langen Warteschlangen, und Stammkunden raten, an geschäftigen Tagen vor 9:00 Uhr anzukommen. Während die Qualität selten in Frage gestellt wird, haben einige Besucher geringfügige Schwankungen in der Textur zwischen den Besuchen festgestellt, und manche meinen, der immense Hype könne unerfüllbar hohe Erwartungen wecken.

Trotz des erforderlichen Aufwands wird das Preis-Leistungs-Verhältnis als außergewöhnlich angesehen. Rezensenten berichteten in den Jahren 2024–2026 durchweg von einem Preis von 240 ¥ pro Ohagi, egal ob Tsubuan, Koshian oder Kinako. Für eine Süßigkeit dieser Qualität und Handwerkskunst wird dies weithin als Schnäppchen angesehen, wobei die einzigen wirklichen Kosten die in der Schlange verbrachte Zeit sind.

  • Anfahrt: Etwa 1–2 Gehminuten vom Ausgang 4 der Station Gojo an der Karasuma-Linie entfernt.
  • Reservierung: Eine Reservierung ist nicht erforderlich, aber rechnen Sie mit einer Warteschlange. Eine sehr begrenzte Anzahl von telefonischen Reservierungen wird angenommen, in der Regel einen Monat im Voraus, aber diese Plätze sind schwer zu bekommen. Kommen Sie für den Kauf ohne Reservierung vor 9:30 Uhr.
  • Bezahlung: Nur Barzahlung. Kreditkarten, elektronisches Geld und QR-Code-Zahlungen werden nicht akzeptiert.
  • Service: Nur zum Mitnehmen. Die Ohagi sollten am selben Tag gegessen werden. Möglicherweise müssen Sie eine eigene Tasche mitbringen.
  • Parken: Zwei Parkplätze sind vorhanden.
  • Kinder: Kinder sind willkommen.

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