Der Rinsen-ji Tempel hat eine bedeutende historische Bedeutung als Ort, an dem Uesugi Kenshin, einer der am meisten verehrten Samurai-Kriegsherren Japans der Sengoku-Zeit, seine prägenden Jahre von 7 bis 14 Jahren verbrachte. 1497 von Kenshins Großvater, Nagao Yoshikage, gegründet, gilt der Tempel als grundlegend für Kenshins Charakter, der für seine hohe Bildung und tiefe religiöse Hingabe bekannt war. Er dient auch als Grabstätte für Uesugi Kenshin selbst.
Besucher loben durchweg die ruhige Atmosphäre des Tempels und seine historische Verbindung zu Kenshin. Rezensenten heben das beeindruckende hölzerne Haupttor (Mon), den kleinen, aber schönen Tempelgarten und das Haupttempelgebäude hervor. Das Vorhandensein eines kleinen Museums, obwohl das Fotografieren im Inneren nicht gestattet ist, wird ebenfalls als wertvolle Ergänzung zum Verständnis der Geschichte erwähnt. Die Grabstätten, die sich links vom Haupttempel befinden, sind für viele ein wichtiger Anziehungspunkt.
Um das Beste aus einem Besuch herauszuholen, wird empfohlen, etwa 1 bis 2 Stunden einzuplanen. Der Tempel öffnet um 10 Uhr, und ein Besuch kurz nach der Öffnung oder später am Nachmittag könnte ein ruhigeres Erlebnis bieten. Bequeme Wanderschuhe sind ratsam, da der Tempel auf einem Hügel liegt und einige Stufen umfasst. Obwohl das Museum klein ist, bietet es Kontext, daher sollten Besucher, die sich für Kenshins Leben interessieren, dort etwas Zeit einplanen. Der Eintritt beträgt 500 JPY.
Der Rinsen-ji Tempel befindet sich in 1-1-1 Nakamonzen, Joetsu, Präfektur Niigata. Rezensenten erwähnen, dass er „versteckt im Wald am Fuße des Hügels unterhalb des Kasugayama-Schreins“ liegt. Obwohl spezifische Details zu öffentlichen Verkehrsmitteln in den Bewertungen nicht häufig erwähnt werden, deutet seine Nähe zum Kasugayama-Schrein darauf hin, dass er über lokale Buslinien oder ein Taxi vom Bahnhof Joetsu-Myoko oder Takada-Bahnhof erreichbar sein könnte. Die Anfahrt mit dem Auto zum Tempel ist ebenfalls eine Option, obwohl die Verfügbarkeit von Parkplätzen in den Besucherkommentaren nicht explizit beschrieben wird.
Häufige Beschwerden werden nicht weit verbreitet, aber Besucher sollten beachten, dass das Museum klein ist und das Fotografieren im Inneren eingeschränkt ist. Wer einen großen, weitläufigen Komplex erwartet, könnte ihn als bescheidener empfinden. Die Lage des Tempels auf einem Hügel bedeutet, dass es Stufen gibt, was für Besucher mit Mobilitätseinschränkungen eine Überlegung sein könnte.

