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Restaurant

Ramen Sugimoto: klare Shoyu-Ramen aus der Sano-Schule

らぁ麺 すぎ本

A-
Ramen Sugimoto: klare Shoyu-Ramen aus der Sano-Schule — 1
Ramen Sugimoto: klare Shoyu-Ramen aus der Sano-Schule — 2
Ramen Sugimoto: klare Shoyu-Ramen aus der Sano-Schule — 3
Ramen Sugimoto: klare Shoyu-Ramen aus der Sano-Schule — 4
Ramen Sugimoto: klare Shoyu-Ramen aus der Sano-Schule — 5
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Photos: Tabelog

Aktualisiert 19. Oktober 2026

Ramen Sugimoto (らぁ麺 すぎ本) serviert leichte, vielschichtige Shoyu-Ramen mit hausgemachten Nudeln. Das Lokal liegt in Sakuradai, Yokohama, im Erdgeschoss des Dai-3 Asaki Building. Betreiber ist der letzte Schüler der Ramen-Legende Minoru Sano.

Preisspanne$$$$$
Tabelog-Bewertung3.83 / 51.609 BewertungenHervorragend — landesweit unter den besten ProzentJapanische Gäste bewerten streng — 3,5 ist hervorragend, 4,0 außergewöhnlich.Auf Tabelog ansehen
ÖffnungszeitenMo, Mi–So 11:30–15:00 und 18:00–21:00, Di Ruhetag
Telefon045-479-9283
Adresse26-1 Sakuradai, Aoba-ku, Yokohama, Kanagawa, Dai-3 Asaki Building 1F
KarteAuf Karte öffnen →

Kōsuke Sugimoto ist der letzte Schüler des verstorbenen Minoru Sano, den man in Japan den „Ramen-Dämon“ nannte. Seine Spezialität ist Tanrei-Shoyu-Ramen: leicht und klar, aber vielschichtig. Für die Brühe kocht er ganzes Huhn, Schwein, Niboshi (getrocknete Sardinen), Bonito und Gemüse aus. Die Tare mischt er aus fünf Sojasaucen. Die feinen Nudeln entstehen in einem verglasten Nudelraum im Haus. Sie werden sehr weich gekocht, fast wie Somen. Von 2021 bis 2025 stand das Lokal jedes Jahr in der Auswahl Tabelog Ramen 100.

Am meisten loben die Rezensenten die Brühe. Sie beschreiben sie als tief und zugleich sanft, und viele trinken sie bis zum letzten Tropfen. Auch die zwei Sorten Chashu werden fast durchgehend gelobt: geschmorte Schulter sowie gebratenes Lende- oder Keulenstück. Die Wontons sind prall mit Fleisch gefüllt. Die Schüsseln sind groß, mit rund 175 g Nudeln. Zwei Beilagen haben eigene Fans: TKG (Reis mit rohem Nagoya-Cochin-Ei) und Chashu-Gohan (Reis mit gewürfeltem Schweinefleisch). Die limitierte Tantanmen aus dem Herbst 2026 wurde begeistert besprochen.

Der Hauptkritikpunkt sind die Nudeln. Manche finden sie schlaff, wie Nudeln, die zu lange in heißer Brühe lagen. Festere Nudeln kann man nicht bestellen. Manchen ist die Brühe zu mild, und einige Stammgäste sehen einen Qualitätsverlust. Die Tsukemen kommt schwächer an. Vereinzelt gab es vertauschte Bestellungen und eine unaufmerksame Platzvergabe.

In den Jahren 2025–2026 zahlten Rezensenten etwa diese Preise:

  • Shoyu-Ramen: rund ¥1.350 (Shio laut Lokal zum selben Preis)
  • Tokusei mit allem: ¥1.850 (Anfang 2025 noch ¥1.800)
  • Tsukemen: ¥1.400
  • kleine „Ladies“-Portion: ¥1.050
  • TKG oder Chashu-Gohan: ¥400
  • Wonton-Topping: ¥150
  • großzügige Portion Menma: ¥100

Mittags wie abends sollte man mit ¥1.000–2.000 rechnen. Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist fair, aber nicht günstig. Einigen sind ¥1.850 für Ramen zu viel, die meisten finden den Preis angesichts der Portionen und der Zutaten angemessen.

  • Anfahrt: 12 Minuten zu Fuß von Aobadai Station (Tokyu Den-en-toshi Line). Alternativ mit dem Tokyu-Bus von der Station bis zur Haltestelle Sakuradai, dann eine Minute zu Fuß. Wem das zu weit ist: Es gibt eine Filiale in Marunouchi, Tokio.
  • Reservierung: nicht möglich, nur ohne Reservierung. Mittags warten meist 5 bis über 20 Personen. Am besten 15–30 Minuten vor 11:30 kommen oder an einem Wochentagabend.
  • Bestellung: das Ticket am Automaten ziehen, sobald das Personal ruft.
  • Bezahlung: keine Kreditkarten. Akzeptiert werden Verkehrs-IC-Karten (Suica usw.), iD und QUICPay. Auch QR-Zahlung ist möglich: PayPay, d Barai, Rakuten Pay, au PAY, Alipay und WeChat Pay. Ältere Berichte nennen reine Barzahlung, deshalb ist Bargeld als Reserve sinnvoll.
  • Plätze: 16 insgesamt, davon 6 am Tresen und drei Tische. Keine Separees, keine Exklusivbuchung.
  • Familien: Kinder willkommen (laut Lokal ab Schulalter), Kinderwagen erlaubt.
  • Rauchen: Nichtraucherlokal.
  • Parken: keine Parkplätze.
  • Portionen: groß. Wer eine Beilage möchte, nimmt besser die kleine Schüssel.

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