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Restaurant

Ramen Sugita Ya Honten: Iekei-Ramen am Tresen ab 5 Uhr

ラーメン 杉田家 本店

A-
Ramen Sugita Ya Honten: Iekei-Ramen am Tresen ab 5 Uhr — 1
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Photos: Tabelog

Aktualisiert 19. Oktober 2026

Die erste direkte Filiale von Yoshimuraya, dem Erfinder des Iekei-Ramen. Seit 1999 gibt es hier Schweineknochen-Sojabrühe mit Hühnerfett. Im Viertel Shinsugitacho in Yokohama, 3 Minuten vom Bahnhof Shin-Sugita.

Preisspanne$$$$$
Tabelog-Bewertung3.77 / 53.274 BewertungenHervorragend — landesweit unter den besten ProzentJapanische Gäste bewerten streng — 3,5 ist hervorragend, 4,0 außergewöhnlich.Auf Tabelog ansehen
ÖffnungszeitenMo–Sa 5:00–22:30 Uhr, So Ruhetag
Telefon045-776-2155
Adresse3-5 Shinsugitacho, Isogo-ku, Yokohama, Kanagawa
KarteAuf Karte öffnen →
Websitehttp://www.sugitaya.com/ →

Ramen Sugita Ya Honten (ラーメン 杉田家 本店) eröffnete 1999 als erste direkte Filiale von Yoshimuraya. Dieser Laden in Yokohama hat den Iekei-Ramen erfunden: eine Brühe aus Schweineknochen und Sojasauce, verfeinert mit Hühnerfett. Seit 2018 steht das Lokal jedes Jahr auf der regionalen Ramen-Liste „Tabelog 100“. Geöffnet wird um 5 Uhr, Ramen zum Frühstück gehört hier also dazu. Vom Tresen aus sieht man den Köchen an den Brühtöpfen und beim Abtropfen der Nudeln zu.

Die meisten Gäste loben die sojabetonte Brühe mit duftendem Hühneröl als kräftig, aber ausgewogen. Ebenso beliebt sind die bissfesten Nudeln von Sakai Seimen, die viele hart (katame) bestellen. Weitere Favoriten sind in Suppe getränktes Nori, in das man Reis wickelt, das rauchige Chashu und Mabushi-don, eine kleine Reisschale mit süß-sojigem Schweinefleisch und Zwiebeln. Mit Ingwer und Knoblauch auf dem Tresen lässt sich die Schale beim Essen nachwürzen.

Auch die Kritik wiederholt sich. Mehrere Bewertungen aus 2026 berichten von schroffem Personal am Eingang, lautem Geplauder, verwechselten Bestellwünschen und schmutzigen Tresen. Manche Schalen fielen ungleichmäßig aus, mit weichen Nudeln, trockenem Chashu oder dünner Suppe. Viele finden die Suppe schon in normaler Stärke zu salzig, und einigen war sie die Wartezeit nicht wert. Gegessen wird zügig.

Die Preise sind niedrig. 2026 zahlten Gäste rund ¥960–970 für einen normalen Ramen, ¥1.130 für eine mittlere Portion und ¥1.430 für großes Chashu-men. Der Wafu Shin-Sugita Ramen mit Bonito, Shiso und Pflaume kostete ¥1.080, Mabushi-don oder Reis ¥200 und ein mariniertes Ei ¥130. Mittag- oder Abendessen kosten meist unter ¥1.000, mit Extras etwas mehr. Das Preis-Leistungs-Verhältnis gilt als bemerkenswert, und die Portionen sind groß: Ein deutsches Paar schaffte die mittlere Größe nicht.

  • Anfahrt: etwa 3 Minuten zu Fuß (216 m) vom Bahnhof Shin-Sugita an der JR Negishi Line. Gehen Sie geradeaus Richtung Bahnhof Isogo. Der Laden mit dem roten Schild liegt kurz vor der Ampel.
  • Reservierung: nicht möglich. Einfach vorbeikommen und anstellen. Wartezeiten von 30–90 Minuten sind zu fast jeder Uhrzeit üblich, und vor der Öffnung um 5 Uhr stehen oft mehr als 50 Menschen an. Plätze in der Schlange dürfen nicht freigehalten werden.
  • Bestellen: erst am Automaten ein Ticket kaufen, dann anstellen. Der Automat nimmt ¥10.000-Scheine. Noch in der Schlange fragt das Personal nach Nudelhärte, Würzstärke und Ölmenge. Wer es weniger salzig mag, bestellt usu-me. Die Suppe kommt sehr heiß.
  • Bezahlung: nur Bargeld. Kreditkarten, E-Geld und QR-Code-Zahlung werden nicht akzeptiert.
  • Plätze: 15 Plätze am Tresen, keine Separees und keine geschlossenen Gesellschaften.
  • Kinder: willkommen.
  • Rauchen: innen Rauchverbot, Aschenbecher vor der Tür.
  • Parken: keine eigenen Parkplätze, aber Münzparkplätze in der Nähe.
  • Letzte Bestellung: Laut Gästen schließt der Ticketautomat gegen 21:50 Uhr, bei Andrang kann früher Schluss sein.

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