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Restaurant

Sakurai Chuka Soba Ten: klare Shoyu-Ramen mit Handnudeln

櫻井中華そば店

A-
Sakurai Chuka Soba Ten: klare Shoyu-Ramen mit Handnudeln — 1
Sakurai Chuka Soba Ten: klare Shoyu-Ramen mit Handnudeln — 2
Sakurai Chuka Soba Ten: klare Shoyu-Ramen mit Handnudeln — 3
Sakurai Chuka Soba Ten: klare Shoyu-Ramen mit Handnudeln — 4
Sakurai Chuka Soba Ten: klare Shoyu-Ramen mit Handnudeln — 5
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Photos: Tabelog

Aktualisiert 19. Oktober 2026

Ramen-Lokal mit 12 Plätzen in Iwaicho, Hodogaya, Yokohama (Inamura Building, Erdgeschoss), bekannt für handgedrückte Wellnudeln, eine vielschichtige klare Brühe und Schweinefleisch vom Holzkohlegrill.

Preisspanne$$$$$
Tabelog-Bewertung3.78 / 51.992 BewertungenHervorragend — landesweit unter den besten ProzentJapanische Gäste bewerten streng — 3,5 ist hervorragend, 4,0 außergewöhnlich.Auf Tabelog ansehen
ÖffnungszeitenMo, Di, Do–So und Feiertage 11:00–14:30, 18:00–21:00; Mittwoch Ruhetag. Schließt eventuell früher, wenn die Zutaten ausgehen.
Telefon045-315-2058
Adresse53 Iwaicho, Hodogaya-ku, Yokohama, Kanagawa, Inamura Building 1F
KarteAuf Karte öffnen →

Sakurai Chuka Soba Ten (櫻井中華そば店) ist ein kleines Shoyu-Ramen-Lokal nahe dem JR-Bahnhof Hodogaya, in einem ruhigen Wohnviertel Yokohamas abseits der Touristenpfade. Die klare Brühe verbindet Huhn und Schwein mit einem separat gezogenen Fischfond. Die Nudeln entstehen im Haus: flach, gewellt und von Hand gedrückt im Shirakawa-Stil, weich, bissfest und glatt. Das Schweinefleisch wird aufgehängt und in einem eigenen Ofen über Holzkohle geröstet, für das weiche Ei verwendet man Jujakuran-Eier aus Isehara mit tieforangem Dotter. Das Lokal erhielt 2021 und 2022 den Tabelog Award in Bronze und steht seit 2019 jedes Jahr auf Tabelogs Ramen-Liste „100“.

Die Nudeln werden in fast jeder Bewertung erwähnt, manche Stammgäste kommen allein ihretwegen. Am meisten gelobt wird die Shoyu Chuka Soba: Die Brühe gilt als vielschichtig mit klarem Abgang, viele trinken sie bis zum letzten Tropfen. Die Shio-Variante hat eine eigene Anhängerschaft. Das rauchige Röstfleisch und das Ei werden immer wieder hervorgehoben. Beliebte Beilage ist der Aburi Yakibuta-don, eine Reisschale mit gehacktem, abgeflämmtem Schweinefleisch. Auch saisonale Schalen wie kalte Ramen mit schwarzem Essig und schwarzem Sesam sowie die neuere Wan-Tan-Ramen finden Anklang.

Nicht alle sind überzeugt. Eine Minderheit findet die Schale zu zurückhaltend, einige Stammgäste meinen, die Brühe sei seit einer Überarbeitung schwächer geworden. Manche bekamen zu weiche Nudeln, ein Gast fand eine kleine Fliege. Das Fleisch ist eher fest als zart, was die Meinungen spaltet. Strenge Warteschlangenregeln führen zu verärgerten Ein-Stern-Bewertungen, und ein englischsprachiger Besucher fühlte sich gegenüber Stammgästen übergangen und fand die Hocker eng.

Zwischen 2024 und 2026 zahlten Gäste rund ¥1.100 für die einfache Shoyu Chuka Soba, ¥1.250 mit Ei und ¥1.450 für die voll belegte Tokusei. Shio kostete etwa ¥1.150, Wan-Tan-Ramen ¥1.350 und Tokusei Tsukesoba (Dip-Nudeln) ¥1.500. Die Schweinefleisch-Reisschale lag bei ¥380, eine große Nudelportion kostete ¥150 extra. Mittags wie abends gibt man typischerweise ¥1.000–1.999 aus.

Die meisten halten den Preis für eine so sorgfältig zusammengestellte Schale für fair, die Reisschale für ¥380 gilt oft als Schnäppchen. Einige Kritiker finden es für die Gegend teuer und die Extra-Nori ihr Geld nicht wert.

  • Anfahrt: 2 Gehminuten (etwa 180 m) vom Hodogaya Station, East Exit, JR-Linien.
  • Bezahlung: nur bar über einen Ticketautomaten, der Scheine bis ¥10.000 annimmt. Kreditkarten, elektronisches Geld und QR-Zahlungen werden nicht akzeptiert. Das Ticket kauft man vor dem Anstellen.
  • Reservierung: nicht möglich, einfach kommen und anstellen. Am Wochenende zur Öffnung wartet man 20–30 Minuten oder länger, an Wochentagabenden und am Nachmittag oft gar nicht.
  • Warteschlange: die ganze Gruppe muss gemeinsam anstehen. Letzte Bestellung mittags ist 14:30 Uhr, minutengenau. Gehen die Zutaten aus, schließt das Lokal früher.
  • Plätze: 12 insgesamt, 8 am Tresen und zwei Zweiertische. Keine Separees, keine Exklusivmiete.
  • Rauchen: Nichtraucherlokal.
  • Parken: keine eigenen Plätze, Münzparkplätze in der Nähe.
  • Kinder: willkommen (Kinder im Schulalter), es gibt ein Kindermenü.
  • Sonstiges: Wasser zur Selbstbedienung.

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