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Restaurant

Tonkatsu Hajimari: Tonkatsu als Degustationsmenü am Tresen

とんかつ 壱

A
Tonkatsu Hajimari: Tonkatsu als Degustationsmenü am Tresen — 1
Tonkatsu Hajimari: Tonkatsu als Degustationsmenü am Tresen — 2
Tonkatsu Hajimari: Tonkatsu als Degustationsmenü am Tresen — 3
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Photos: Tabelog

Aktualisiert 21. Oktober 2026

Ein Tresen mit 12 Plätzen in Gotemba (Präfektur Shizuoka), der Tonkatsu als geführtes Degustationsmenü serviert. Die Stücke stammen von namentlich genannten Schweinerassen und werden bei niedriger Temperatur frittiert.

Preisspanne$$$$
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Tabelog-Bewertung3.67 / 5139 BewertungenHervorragend — landesweit unter den besten ProzentJapanische Gäste bewerten streng — 3,5 ist hervorragend, 4,0 außergewöhnlich.Auf Tabelog ansehen
ÖffnungszeitenTäglich inkl. Feiertage 11:30–17:00 (letzte Bestellung 16:00) und 18:00–21:30. Abendessen nur mit Reservierung, Beginn um 18:00, 19:00 und 20:00 Uhr. Unregelmäßige Ruhetage, siehe Instagram.
Adresse2-14-1 Higashitanaka, Gotemba, Shizuoka
KarteAuf Karte öffnen →
Websitehttps://tonkatsu-hajimari.com →

Tonkatsu Hajimari (とんかつ 壱) macht aus dem panierten Schweineschnitzel ein Degustationsmenü. Am Tresen mit 12 Plätzen frittiert der Koch jedes Stück bei niedriger Temperatur, bis es innen gerade noch rosa und saftig ist. Serviert wird Stück für Stück, jeweils von einer anderen namentlich genannten Rasse wie Gotemba Pork, Tokyo-X oder Hayashi SPF. Dazu erklärt der Koch, wie man es würzt: Sojasauce auf den fetten Teil, Salz auf den mageren. Das Rippenkotelett tunkt man in Onsen-Tamago (weich gegartes Ei).

Fast jede Bewertung lobt, wie zart und saftig das Fleisch ist. Mehrere ausländische Gäste nennen es das beste Essen ihrer Japanreise. Am häufigsten genannt wird das Rippenkotelett, selbst von Leuten, die Fett sonst meiden. Das Filet wird als nahezu schmelzend beschrieben. Geschätzt werden außerdem die leichte Panade, die Würzempfehlungen, der Eier-Dip und der ruhige, gehobene Raum. Die riesige Ebi Fry (frittierte Garnele) mit Tomaten-Garnelen-Sauce wird immer wieder erwähnt.

Die Beilagen können mit dem Fleisch nicht mithalten. Das Tonjiru (Miso-Suppe mit Schweinefleisch) fanden Rezensenten zu salzig oder lauwarm, den Kohl wässrig. Zwei empfanden die Ramen zum Abschluss als zu süß und zu kräftig. Einige japanische Gäste fanden das Gotemba-Schwein geschmacklich mild und die Preise für die Gegend selbstbewusst. Manchen war das günstigere Menü zu klein. Der Koch ist wortkarg und bricht seine Erklärungen mitunter ab, und der Frittierrauch kann in den Augen brennen.

2025–2026 zahlten Rezensenten etwa ¥2.800 für das Mittagsmenü Hajimari (Lende und Filet, 140 g) und ¥3.900–3.980 für das Menü Sorekara, das zusätzlich Rippenkotelett enthält (210 g). Das Omakase am Abend kostete rund ¥5.500. Extras: Ebi Fry etwa ¥600, rotes Menchi Katsu (Hackfleisch-Kotelett) ¥500–600, Reis mit Fleisch-Miso statt weißem Reis +¥300. Ein Rezensent bemerkte Anfang 2026 eine Preiserhöhung um etwa ¥400. Üblich sind ¥3.000–3.999 mittags und ¥6.000–7.999 abends.

Die meisten halten das Preis-Leistungs-Verhältnis für gut, denn in Tokio würde man deutlich mehr zahlen. Am schwächsten schneidet das günstige Mittagsmenü ab. Die bessere Wahl ist das Sorekara-Menü mit drei Stücken.

  • Anfahrt: 10 Minuten zu Fuß von der JR Gotemba Station (rund 770 m), nahe den Gotemba-Outlets. Das Restaurant liegt in einem freistehenden Haus.
  • Reservierung: mittags nicht nötig, unter der Woche und außerhalb der Stoßzeiten bekommt man meist spontan einen Platz. Abendessen nur mit Reservierung, Beginn um 18:00, 19:00 oder 20:00 Uhr. Online über Foodies Reserve fällt eine nicht erstattbare Gebühr von etwa ¥1.000 pro Person an. Wer direkt im Restaurant anruft, umgeht sie.
  • Bezahlung: Karten (VISA, Master, JCB, AMEX, Diners, UnionPay), E-Geld (Verkehrs-IC-Karten wie Suica, iD, QUICPay) und QR-Zahlung (PayPay, d Barai, Rakuten Pay, au PAY, Alipay, WeChat Pay) werden akzeptiert.
  • Kinder: willkommen, auch Babys. Kinderwagen sind kein Problem.
  • Plätze: 12 Plätze am Tresen. Es gibt keine Separees, das Restaurant kann aber exklusiv gemietet werden. Das Restaurant ist rollstuhlgerecht.
  • Rauchen: Nichtraucherlokal.
  • Parken: 5 Stellplätze vor dem Haus.
  • Sprache: Es gibt eine englische Speisekarte, und der Koch erklärt die Gerichte in einfachem Englisch.
  • Atmosphäre: Im Raum ist es ruhig, die Gäste unterhalten sich leise.

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