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Restaurant

Honetsukidori Ranmaru: gebratene Hähnchenkeule am Knochen

骨付鳥 蘭丸

A-
Honetsukidori Ranmaru: gebratene Hähnchenkeule am Knochen — 1
Honetsukidori Ranmaru: gebratene Hähnchenkeule am Knochen — 2
Honetsukidori Ranmaru: gebratene Hähnchenkeule am Knochen — 3
Honetsukidori Ranmaru: gebratene Hähnchenkeule am Knochen — 4
Honetsukidori Ranmaru: gebratene Hähnchenkeule am Knochen — 5
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Photos: Tabelog

Aktualisiert 26. Oktober 2026

Honetsukidori Ranmaru (骨付鳥 蘭丸) ist ein lebhaftes Izakaya im Viertel Daikumachi in Takamatsu. Die Spezialität ist Kagawas pfeffrige Hähnchenkeule am Knochen, als zarte Hina oder kräftige Oya.

Preisspanne$$$$$
Tabelog-Bewertung3.66 / 51.183 BewertungenHervorragend — landesweit unter den besten ProzentJapanische Gäste bewerten streng — 3,5 ist hervorragend, 4,0 außergewöhnlich.Auf Tabelog ansehen
ÖffnungszeitenTäglich 17:00–22:00 Uhr (letzte Bestellung 21:30 Uhr), solange der Vorrat reicht; unregelmäßige Ruhetage
Telefon087-821-8405
Adresse7-4 Daikumachi, Takamatsu, Kagawa
KarteAuf Karte öffnen →

Honetsukidori Ranmaru (骨付鳥 蘭丸) hat sich auf Honetsukidori spezialisiert, nach Udon das zweite große Gericht der Präfektur Kagawa. Dafür wird eine ganze Hähnchenkeule am Knochen mit Salz, schwarzem Pfeffer und Knoblauch scharf gebraten. Es gibt sie in zwei Varianten. Oya stammt von der ausgewachsenen Henne und ist fest, bissig und sehr aromatisch. Hina stammt vom jungen Hähnchen und ist zart und saftig. Die Keule zerteilt man selbst mit der Schere am Tisch. Das ausgetretene Fett tunkt man mit Shio-Musubi (schlichten gesalzenen Reisbällchen) oder dem beigelegten Kohl auf. 2025 wurde das Lokal in die Geflügel-Liste Tabelog 100 aufgenommen.

Fast alle Bewertungen loben das kräftige, pfeffrige Fleisch, und mehrere japanische Gäste ziehen es dem bekannteren Ikkaku vor. Hina gefällt den meisten. Oya polarisiert, hat aber treue Anhänger. Die Reisbällchen ins Fett zu tunken, gilt immer wieder als Pflicht. Auch die Beilagen werden oft gelobt, vor allem der Tofusalat mit Chiliöl, Tori-Pon (Hähnchen in Ponzu) und das Sashimi. Viele Gäste aus Korea und China erwähnen freundliches Personal.

Die Würzung ist sehr salzig, manchen war das zu viel. Oya kann so zäh sein, dass sie sich kaum schneiden lässt. Ausländische Gäste ärgern sich wiederholt über das nicht erklärte Otoshi (eine automatisch berechnete Vorspeise) für ¥350 und den Aufpreis von ¥100 für Eis. Einige beschreiben den Raum als eng, laut oder nicht besonders sauber. Manche finden die Portionen für den Preis klein.

2025–2026 zahlten Gäste etwa ¥1.100 für Hina, ¥1.150 für Oya, ¥320 für zwei Shio-Musubi, ¥540 für Tori-Pon, ¥960 für einen Teller Sashimi und ¥620 für ein Bier vom Fass. Ein Gast, der allein kam, zahlte ¥2.070 für Hähnchen und Bier einschließlich Otoshi. Mittags ist geschlossen. Abends sollte man mit etwa ¥2.000–4.000 pro Person rechnen.

Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist fair, aber nicht günstig. Japanische Gäste halten es für ein sättigendes, einprägsames Regionalgericht für angemessen. Einigen ausländischen Besuchern war es durch die Zusatzkosten zu teuer.

  • Anfahrt: 5 Minuten zu Fuß (270 m) von Kataharamachi Station an der Kotoden Kotohira Line.
  • Reservierung: nicht möglich, Einlass nur nach Warteliste. Man trägt sich an der Tür in die Liste ein. Wer beim Aufruf nicht da ist, verliert seinen Platz. Meist wartet man 10–30 Minuten, an Feiertagen bis zu 2 Stunden. Oya ist oft schon am frühen Abend ausverkauft.
  • Bezahlung: Kreditkarten (Visa, Mastercard, JCB, Amex, Diners) und QR-Zahlungen (PayPay, d Barai, Rakuten Pay, au PAY) werden akzeptiert. Elektronisches Geld wird nicht angenommen.
  • Zusatzkosten: Otoshi für ¥350 pro Person, ¥100 für Eis.
  • Plätze: 40 Plätze, darunter ein Tatami-Raum. Separate Räume gibt es nicht. Die Sitzzeit ist auf 80 Minuten begrenzt, Tische werden eventuell geteilt.
  • Kinder: willkommen, auch Babys.
  • Rauchen: Nichtraucherlokal. Parken: keine Parkplätze.
  • Sprache: Es gibt eine englische Karte. Laut Bewertungen gibt es auch Karten auf Koreanisch und Chinesisch.
  • Tipps: Das Hähnchen braucht etwa 20 Minuten und spritzt Fett. Wer Salz nicht mag, bestellt einfache Reisschale dazu. Kommt der Kohl nicht, danach fragen. Mitnahme ist möglich.

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